Automation mit Robotern

  • Beliebige Werkstückorientierung möglich
  • Einsatz meist bei Direktspannung von Werkstücken, d.h. ohne Paletten, z.B. für eine automatisierte 6-Seitenbearbeitung
  • Zusatzfunktionen können direkt durch den Roboter übernommen werden, z.B. Reinigen, Einsortieren in Kisten, Anfahren von speziellen Prüfstationen etc.
  • Stationär oder auf Schiene
  • Hochdynamischkurze Wechselzeiten
  • Anordnung der Maschinen auf beiden Seiten der Schiene sowie stirnseitig möglich
  • Werkstückgewichte bis 700 kg, in Sonderfällen höher
  • Integration von Fremdmaschinen, z.B. Messmaschinen, optional
  • Werkstück- und Werkzeughandling möglich
  • In Stufen erweiterbar
  • Chipidentifikation der Paletten optional verfügbar
  • Angesteuert über Jobmanagementsoftware auf Leitrechner (bei Einmaschinenautomation optional auch über Maschinensteuerung)
  • Erste Automation mit Roboter in 1999
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